Ganz exklusiv stellen wir Euch bei den T-Mobile Music Moments aktuelle Künstler vor, die in der Welt der Musik auf eine ganz eigene Art glänzen. Warum – das erfahrt Ihr hier.
Obendrauf gibt’s Interviews, Gewinnspiele, Fotos, Videos bis hin zu Musik-Tipps des Künstlers.
Fettes Brot sind Musiker mit Herzblut. Sie machen selbst Musik –klar– aber sie hören natürlich auch Musik, sie lassen sich inspirieren und sie sind Fan von ungeheuer vielen Bands, Sängern und Musikstilen. Und wie jeder Mensch hat natürlich auch ein Musiker Lieblingslieder. Wir haben bei Fettes Brot, einer der populärsten Bands Deutschlands, nachgefragt welche Songs sie lieben. Und bitteschön:
DE LA SOUL - RING RING RING (HA HA HEY)
Kurz bevor sich Fettes Brot 1992 in Hamburg gründen, tut sich Anfang der 90er in Sachen Hip Hop auch etwas Neues in den USA. Das Trio De La Soul mischt die damals etwas eingeschlafene, amerikanische Rap-Landschaft ordentlich auf. Statt auf Gangster-Lyrik und Ghetto-Romantik, setzen sie drei auf schlaue sozialkritische Texte, das Ganze gekrönt mit einer Portion Humor.
In ihrem Song „Ring Ring Ring (Ha Ha Hey)“ aus dem Jahr 1991 geht es um Leute, die sich den Ruhm der Band zu nutzen machen wollen, um ihre eigene Karriere voranzutreiben. Im wahren Leben dagegen müssen sich De La Soul in den Anfangszeiten ihrer Karriere von Konkurrenten vorwerfen lassen, sie „missachten die Wurzeln des Hip Hop“ mit ihrem neuartigen Sound.
FRIENDLY FIRES - PARIS
Was haben Friendly Fires mit Fettes Brot gemeinsam? Beide Bands sind zu dritt und beide Bands haben sich noch während ihrer Schulzeit gegründet. Einziger Unterschied: Die Brote starten ihre Karriere schon 15 Jahre eher. Nichtsdestotrotz: Das Hamburger Trio ist Fan der Sprösslinge von Friendly Fires. Vor allem die Debütsingle der Elektro-Indiepop-Band hat es den Broten angetan. Als „Paris“ Ende 2007 erscheint, küren die Redakteure des NME-Magazins den Song gleich mal zur Single der Woche. Wenn das mal keine Ehre ist .
Bevor sich das Debütalbum von Fettes Brot, „Auf einem Auge blöd“, zum 20. Mal jährt sind es noch 5 Jahre hin. Bei einer der Lieblingsbands der Brote ist es aber dieses Jahr soweit: The Stone Roses haben ihr gleichnamiges Erstlingswerk genau vor 20 Jahren veröffentlicht. Mit auf der Platte ist der Erfolgssong „Fools Gold“. Obwohl sich die Stone Roses nach Streitereien 1996 ziemlich unschön trennten, gelten sie bis heute als eine der einflussreichsten Rock-Bands Englands.
In letzter Zeit machen immer wieder Gerüchte die Runde, die Band plane eine Reunion - anlässlich zum 20-jährigen Jubiläum ihres Debütalbums. Angeblich „müsse nur noch Sänger Ian Brown bearbeitet werden“.
Noch grün hinter den Ohren, aber schon einen Top Musikgeschmack: Als die Jungs von Fettes Brot 10 Jahre alt sind, landen die Briten von Duran Duran gerade ihren Hit: „The Wild Boys“. Der Song ist bis heute eine wahre 80er Jahre Hymne. Und nicht nur dass: Duran Duran ist die Boyband der 80er-Jahre – edgy, cool und vor allem anders. Für den –für damalige Zeiten- aufwendigen Videoclip zu „The Wild Boys“ sahnten sie zahlreiche Preise ab, u.a. einen Brit Award. Spätestens seit die Band 1985 für den James Bond-Streifen „A View To Kill“ den Titelsong schreibt, genießen Duran Duran Kultstatus.
Ein guter Beat ist schon mal die halbe Miete für einen duften Song. Das wissen auch die Brote. Sie schrecken deshalb auch nicht vor musikalischem Neuland zurück. 2008 beten sie den Berliner Elektro-Act Modeselektor um ein paar schnittige Töne. Heraus gekommen ist der Knaller-Song „Bettina, zieh dir bitte etwas an“.
Auch Rapper Kid Cudi bedient sich 2009 an ungewöhnlichen Klängen. Ausgerechnet das Elektroindie-Duo MGMT beschert dem Musiker aus Brooklyn bei seinem Song „Pursuit Of Happiness“ den wunderbar duseligen Sound. Cudi’s softer Sprechgesang und MGMT’s hypnotische Töne ergeben so – wer’s noch nicht wissen sollte - einen Spitzen Song.